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Kathrin Altenhoff | Sonova Retail

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Kathrin Altenhoff

Ich bin Kathrin aus Oberhausen und auf einem kleinen Umweg zu meiner Ausbildung bei GEERS gekommen. Eigentlich wollte ich Produktdesign studieren, allerdings war dies aufgrund meiner Farbseh- bzw. Rot-Grün-Schwäche nicht möglich. Nach dem Abi habe ich dann nach einer spannenden Alternative gesucht und im GEERS Fachgeschäft in meiner Heimatstadt das Schild „Azubis gesucht“ gesehen. Da hatte ich allerdings noch keine Idee, was genau ein Hörakustiker macht.

Nach meiner Gesellinnen-Prüfung drei Jahre später und meinem ersten „richtigen“ Job als Hörakustikerin in einem weiteren GEERS Fachgeschäft wechselte ich ins Vertriebsinnendienstteam des Sonova Support Centers. Dank meines Hintergrundwissens bin ich hier in der Lage, die Anliegen der Mitarbeiter in den Fachgeschäften zu verstehen und kaufmännisch-organisatorische Entscheidungen sicher zu treffen.

Im Sonova Support Center arbeite ich nicht nur in einer Branche mit Zukunft, sondern stehe in Kontakt zu vielen spannenden Menschen: Kunden wie Arbeitskollegen. Ich arbeite mit superlieben, erfahrenen und fachkundigen Kollegen zusammen, von denen mir jeder einzelne gerne weiterhilft, egal um was es geht. Wir sind ein echtes Team.

Wie ein Arbeitstag bei mir aussieht? Gegen 9.00 Uhr starte ich meistens mit dem Lesen der Mitarbeiterinformationen im Intranet. In meinem Job als kommunikative Schnittstelle und Problemlöserin erfahre ich dort aus erster Hand, was in den unterschiedlichen Vertriebsregionen Deutschlands passiert. So kann ich sowohl Kunden als auch den Kollegen in den Fachgeschäften per Telefonhotline und digitalem Ticketsystem immer kompetent weiterhelfen.

Natürlich umfasst meine Tätigkeit nicht nur den direkten Dialog mit den unterschiedlichsten Menschen. Ich erstelle zum Beispiel auch Schreiben für das Sozialgericht, um die Kostenübernahme von Geräten zu klären, archiviere Unterlagen oder bespreche mit dem Team aktuelle Themen.

Gegen 18 Uhr beginnt meistens mein Feierabend. Jetzt heißt es: ab nach Hause. Und das mit dem guten Gefühl, mit meinen Fähigkeiten meine Kollegen in ganz Deutschland unterstützt zu haben.

 

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